Commers: Keine Fußball-Kompromisse machbar

Werte Schützenbrüder,

am kommenden Samstag findet unser heiliger Commers statt. Er ist ein wichtiger und traditioneller Bestandteil unseres Heimatfestes.

Gedenken an unsere verstorbenen Schützenbrüder, Ehrungen für langjährige Treue, die traditionellen Reden und natürlich auch die Vereidigung unserer Rekruten: Dies sind elementar wichtige Bestandteile, welche wir weder kürzen, verlegen oder gar ausfallen lassen können.

Neben den Ferien kollidieren wir auch immer wieder mit dem lieben Fußballfieber. Soweit dies der Schafferrunde, bzw. der Schützengilde möglich ist, versuchen wir auch hier Kompromissbereitschaft zu zeigen und selbstverständlich freuen wir uns über die Erfolge unserer Nationalmannschaft.

Am Samstag sind aber insbesondere bei der Gilde keine Kompromisse machbar.

Bitte versucht also nicht euer Collegium mit den wildesten Vorschlägen zu beschäftigen.

Jeder muß hier seine persönliche Priorität setzen und ich würde mich freuen, wenn wir trotz Ferien und Fußball eine akzeptable Resonanz erfahren.

Unsere Rekruten, die Jubilare, die Redner und selbstverständlich auch unsere verstorbenen Schützenbrüder haben es meines Erachtens verdient.

Bis Samstag!

Mit bestem Schützengruß

Euer Hauptmann

Sektionsschießen der 4. Sektion

Teilnehmer am Sektionsschießen der 4. Sektion

Teilnehmer am 1. Sektionsschießen 2015 der 4. Sektion

Zum 1. Sektionsschießen 2015 begrüßte Sektionsführer Joachim Grete 10 Schützen seiner 4. Sektion.
Von der neuen Technik, die Schützenmeister Karl-Heinrich Belte den Schützen vorstellte, beeindruckt, blieben die Ergebnisse hinter den Erwartungen zurück. Martin Groke verwies Reiner Selle und Jürgen Herrde auf die Plätze und wurde vom Sektionsführer zum besten Schützen des Wettbewerbs gekürt. Angesichts der erzielten Teiler wurde von Grete nach der Proklamation jedoch umgehend ein weiterer Übungsabend für den 5. Mai 2015 angesetzt, um seine Schützen bestens für das Bürgerkönigsschießen vorzubereiten. Der Stimmung tat das keinen Abbruch und bei gepflegten Bieren dauerte der Kameradschaftsabend noch bis spät in die Nacht.“