Lecker Historisches bei der Eisernen

Am 23.07.2022 war es soweit, unter dem Titel „Die heiße Schlacht am kalten Buffet“ stand das Jubiläumsessen zur Namensgeburt der „Eisernen“ 2. Sektion an.

PAZ-Artikel 1972

Vor ziemlich genau 100 Jahren verteidgte die 2. Sektion zum damaligen Freischießen den Gildesaal gegen Krawallmacher und durfte sich fortan an „Eiserne“ nennen.

Corona- und urlaubsbedingt mussten hinsichtlich der Teilnahmen einige Abstriche gemacht werden, was der Stimmung jedoch keinen Abbruch tat. Gefeiert wurde übrigens in Georg’s Insel bei Rita mit Bratkartoffeln und Sauerfleisch.

Und Letzteres hatte es in sich. Unser Schützenbruder Olaf Höver hat ein Sauerfleisch gezaubert, welches seinesgleichen sucht. Gemessen an der Geschwindigkeit, in der das Buffet leer geräumt war, muss es sich um ein 1597-Sterne-Essen gehandelt haben.

Abgerundet wurde der Abend durch die Gesprächs-, Trink- und Horridofreude der Anwesenden, so dass am Ende einige Irrtümer aufgeklärt, neue geschaffen und viele Anekdoten ausgetauscht wurden, was selbstverständlich eine Wiederholung der Veranstaltung zur Folge haben wird.

An dieser Stelle sei nochmals allen Beteiligten, besonders unserem eisernen Koch Olaf und dem Thekenteam Rita und Judith, für dieses wirklich gelungene Event gedankt.

Horrido

Alle guten Dinge sind drei! Rekrutenbesprechung des Jahrgangs 2022

Alle guten Dinge sind drei! Meint, dass wir nach den ersten beiden Rekrutenbesprechungen im März am 09. Juni mit der 3. Rekrutenbesprechung des Jahrgangs 2021/2022 einen glanzvollen Abschluss setzen konnten. Dreizehn Rekruten folgten der Einladung des Feldwebels Henning Peyers in den Traditionsraum der Schützengilde, dem Collegiumszimmer. Die Veranstaltung im Collegiumszimmer ist eine Besonderheit, da man nur als Rekrut oder als Collegiumsmitglied diesen Raum betreten darf. Folglich eine seltene Gelegenheit, um auch die Bürgerkönige der Schützengilde der letzten 150 Jahre und vielerlei Erinnerungsstücke zu bestaunen.

Große fröhliche Runde: Die Rekruten werden in die Traditionen der Gilde und des Freischießens eingewiesen

Bis weit in die Nacht wurden die angehenden Schützenbrüder in den Traditionen der Schützengilde und des Peiner Freischießens in Theorie und Praxis unterrichtet, um Freischießen 2022 als Schützenbruder in der Sektionen ein „akkerates“ Bild abzugeben. Besonders spannend gestalteten sich die Praxisteile, für die zum Teil der Gildesaal aufgesucht werden musste.

Lang erwartet wurde die Einteilung der Rekruten. Denn es bleibt bis zur Rekrutenbesprechung ein streng gehütetes Geheimnis, ob dem Sektionswunsch des Rekruten durch den Feldwebel „stattgegeben“ wird. Und so freuen sich die 2. Sektion auf zwei, die 3. Sektion auf vier, die 4. Sektion auf einen, die 5. Sektion auf vier und die 6. Sektion auf einen neuen Rekruten des Jahrgangs 2022. Zusammen mit den Jahrgängen 2020 und 2021 können wir so 34 (!) neue Schützenbrüder Freischießen 2022 begrüßen – ein starkes Signal für die Gilde!

HORRIDO!

Rekrutenjahrgang 2022: 1. Reihe, v.l. – Feldwebel Henning Peyers, Hauptmann Andreas Höver, Adjutant Christian Suchan, 2. Reihe, v.l. – Marc Görmer, Lutz Kuckuck, Arne Thiel, 3. Reihe, v.l. Günther Diedrichs, Cassian Männer, Matthias Klemm, 4. Reihe, v.l. Robert Ernst, Rüdiger Ernst, 5. Reihe v.l.: Jens Kindt (als „Nachzügler“), Ingo Yazidi, letzte Reihe, v.l. Magnus Männer, Martin Paas (als „Nachzügler“) und Sebastian Logemann

C…C sagen Dankeschön

Mehrfach war sie geplant, mehrfach musste sie den Coronaauflagen bedingt verschoben werden, doch nun war es endlich soweit … die Dankeschön-Party des ehemaligen Schützenführers der eisernen 2. Sektion und seiner Gattin konnte durchgeführt werden.

Kaum war das Event angekündigt – wie nicht anders zu erwarten, geschah das mittels origineller Einladung in Form einer Flaschenpost – ließen die Zusagen nicht lange auf sich warten, so dass sich am späten Nachmittag des 7. Mai 2022 ca. 80 Gäste der 2. Sektion, des Collegiums und sektinonsnaher Freunde nebst Begleitung in „Hövers Bäckerei“ im Rosenhagen einfanden.

Doch die Visite galt nicht „nur“ den dargebotenen vorzüglichen Köstlichkeiten und erfrischenden Getränken, sondern wurde vielmehr zum Anlass genommen, den Gastgebern selbst ein Dankeschön auszusprechen.

Denn durch ihren unermüdlichenn Einsatz für die 2. Sektion und ihre unverkennbare Ausgestaltung so mancher Feier, man denke nur an die legendären Wintervergnügen, haben sie mehr als Dank verdient.

Und so sollte es dann auch sein, denn was kann als Danksagung schöner sein, als im Kreise seiner Freunde und Liebgewonnenen bis in die fortgeschrittenen Stunden zu reden, zu tanzen, zu schnabulieren … schlichtweg zu feiern.

An dieser Stelle sei nochmal ein Riesendankeschön an die Beteiligten, Helfer und natürlich die Gastgeber für diese wahrhaft gelungene Sause ausgesprochen.

Horrido